Startseite2018-05-23T21:22:42+00:00

Der BürgerBus
Ein öffentliches Nahverkehrsmittel der besonderen Art

Auf den ersten Blick ist der BürgerBus ein ganz normales öffentliches Verkehrsmittel. Er fährt entsprechend dem deutschen Personenbeförderungsrecht nach einem regelmäßigen Fahrplan mehrere Haltestellen einer festen Linie an.

Der BürgerBus ist ein Kleinbus, der acht Fahrgästen Platz bietet und das Angebot des regulären Linienverkehrs sinnvoll ergänzt. Dadurch kann auch in schlecht angebundenen Teilen unserer Gemeinde Mobilität gewährleistet werden.
Die besondere Idee, die hinter dem BürgerBus steht, lautet:

„Bürger fahren für Bürger“.

Der BürgerBus wird von ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern gesteuert.
Somit bietet der BürgerBus als Verkehrsmittel von Bürgern für Bürger nicht nur einen Gewinn an Mobilität, sondern kann auch ein Begegnungsort der Wallenhorster sein. Die Vorteile dieses bürgernahen Angebots liegen beispielsweise darin, dass der Busfahrer beim Einladen von Einkaufstaschen behilflich sein kann oder darin, dass er erst losfährt, wenn die Fahrgäste Platz genommen haben.

So sieht der Prototyp unseres Busses aus.

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BürgerBus der Stadt Schneverdingen

https://www.buergerbus-schneverdingen.de/

Ein Verkehrsmittel auf dem Vormarsch

In einigen Bundesländern sind schon viele BürgerBusse im Einsatz. In Niedersachsen haben bereits ca. 50 BürgerBusse den Betrieb aufgenommen. Rund 1.500 ehrenamtliche Vereinsaktive und Fahrer kümmern sich jährlich um ungefähr 400.000 Fahrgäste in unserem Bundesland (Stand: März 2017).

Ein Verkehrsmittel für alle Menschen

Ob für Senioren zum Einkaufen und zum Wahrnehmen von Arztterminen, ob für Kinder und Jugendliche zum Erreichen von Freizeitangeboten oder ob für umweltbewusste Erwachsene:
für ALLE kann der Bürgerbus ein Gewinn sein. Er bietet auch Platz für Rollstühle, Rollatoren oder Kinderwagen.

Fahrer sind das wichtigste Kapital

Fahrer oder Fahrerin des Bürgerbusses kann jeder werden, der über einen normalen PKW-Führerschein verfügt und mindestens zwei Jahre Fahrpraxis hat.
Außerdem erfordert das Führen eines BürgerBusses eine „Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung“, für die eine ärztliche Untersuchung notwendig ist.
Den Fahrern entstehen dafür keine Kosten; diese werden vom Verein getragen.
Die Fahrerinnen und Fahrer wechseln sich nach einem abgestimmten Dienstplan etwa alle 2 bis 4 Stunden ab und fahren durchschnittlich ungefähr 2 bis 4 mal im Monat.
Fahrer oder Fahrerin eines BürgerBusses zu sein, ist eine erfüllende Art der Freizeitbeschäftigung. Die Fahrer setzen sich auf sinnvolle Weise für ihre Mitbürger ein.
Der Nutzen des Engagements ist direkt erfahrbar. Das schafft Begeisterung für den Einsatz!

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